Fohrmann Bestattungen, Institut für Thanatologie und EmbalmingFohrmann KG
Feldstraße 127
45476 Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208 / 99 28 60







01.07.2011
Neue Friedhofsgebühren der Stadt Mülheim an der Ruhr
Seit dem 1. Juli 2011 gelten die neuen städtischen Preise für Friedhofsgebühren. Zum großen Teil wurden die Kosten
deutlich erhöht. Anbei finden Sie die zur Zeit gültigen Preise:
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06.04.2011
Offizielle Verleihung des Meisterbriefes in Münnerstadt
Am Freitag, dem 25. März 2011 wurden in Münnerstadt/ Unterfranken die Urkunden zur bestandenen Meisterprüfung
offiziell überreicht.
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Im Rahmen eines feierlichen Festaktes bekam Stefan Helmus-Fohrmann seinen Meisterbrief überreicht. Es war der Abschluss eines doch ziemlich anstrengenden Jahres, den dieser Tag damit für ihn bedeutete.
Fast jeden Monat musste er für 1-2 Wochen an Lehrgängen teilnehmen, die größtenteils in Münnerstadt stattfanden. Während dieser Zeit fehlte er natürlich in der Firma und hatte dann, kam er zurück, zusätzlich zu seiner normalen Arbeit auch noch ein enormes Lernpensum zu bewältigen.
Stefan Helmus-Fohrmann hat das alles jedoch mit Bravour bewältigt und wir alle sind nun sehr stolz auf ihn un auch auf die Tatsache, dass er Mülheims 1. Bestattungsmeister ist und bis jetzt auch der einzige,
von der Handwerkskammer geprüfte.
11.03.2011
Stefan Helmus-Fohrmann ist seit Oktober 2010 Mülheims 1. und bis jetzt auch einziger Bestattungsmeister
Im Oktober 2010 bestand Stefan Helmus-Fohrmann auch das letzte Modul der Ausbildung zum Bestattungsmeister. Zur Führung unserer Hauses hätte diese berufliche Weiterqualifikation nicht bedurft. Als fachgeprüfter Bestatter und Thanatologe verfügte er längst über die notwendigen Qualifikationen. Trotzdem erschien es uns allen wichtig, auch diese Ausbildung noch erfolgreich abzuschließen.
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Bestattermeister/in (Funeralmaster) ist eine berufliche Qualifikation im Bestattungswesen. Die Weiterbildung auf Meisterebene fällt in den Zuständigkeitsbereich der Handwerkskammern.
Die Handwerksorganisationen und andere Bildungseinrichtungen bieten Vorbereitungskurse auf die Weiterbildungsprüfung an. In der Regel braucht man insgesamt mindestens 1 Jahr, um die 4 Lehrgänge (plus Ausbildereignungsprüfung) zu absolvieren und sich auf die Prüfung vorzubereiten. Die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung setzt den Abschluss als Bestattungsfachkraft oder als geprüfter Bestatter plus Berufserfahrung voraus.
Berufsbild Bestattungsmeister/in (Funeralmaster)
Bestattermeister/innen (Funeralmaster) übernehmen Fach- und Führungsaufgaben in Bestattungsunternehmen. Sie organisieren Trauerfeiern, Bestattungen und Beisetzungen und kümmern sich um anfallende Formalitäten. Oft leiten sie ein entsprechendes Unternehmen auch eigenverantwortlich. Sie arbeiten in der Regel im Bestattungswesen, hauptsächlich in Bestattungsunternehmen bzw. -instituten.
Bestattermeister/innen (Funeralmaster) steuern das kaufmännische, personelle und handwerklichtechnische Geschehen in Bestattungsunternehmen und überwachen die sach- sowie termingerechte Arbeitsdurchführung. Auch als Geschäftsführer/innen oder selbstständige Unternehmer/innen arbeiten Bestattermeister/innen (Funeralmaster) häufig selbst mit. Darüber hinaus gestalten sie den Betrieb und die Geschäftspolitik. Den Angehörigen von Verstorbenen bieten sie Hilfe von der Erledigung der Formalitäten bei den zuständigen Behörden über die Organisation des gesamten Ablaufs der Bestattung mit Zeitungsanzeigen, Trauerbriefen, Blumenschmuck und Terminen mit den entsprechenden Pfarrern oder Rednern bis hin zur Kaffeetafel. Sie sind nicht nur Dienstleister, sondern bis zu einem bestimmten Grad oft auch Trauerbegleiter/innen.
Als Fachleute informieren und beraten sie Kunden in allen Fragen der Bestattung. Ferner beraten sie auch Angehörige anderer Kulturen hinsichtlich ihrer speziellen Wünsche wie Überführungen oder besondere Bestattungsarten. Außerdem sind sie für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften verantwortlich. Als Betriebsinhaber/innen stellen sie Personal ein, unterweisen und beurteilen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gegebenenfalls sind sie auch in der Aus- und Weiterbildung tätig. Bestattermeister/innen (Funeralmaster) kontrollieren außerdem den Betriebsablauf, sichern den Betrieb durch Gestaltung der Geschäftspolitik oder bauen diese aus. Sie kontrollieren die Kostensituation des Unternehmens und beobachten den Markt. Darüber hinaus entwickeln sie künftige Betriebs- und Werbestrategien, die besonders in dieser Branche entsprechendes Feingefühl erfordern.
11.03.2011
Und wurde vom Bundesverband ein Qualitätszeichen verliehen.
Unsere Iso-Zertifizierung DIN EN 15017 nach europäischer Norm geprüft vom TÜV-Rheinland nach DIN EN ISO 9001:2008. Wir sind stolz darauf, den trengen Kriterien und Richtlinien zu entsprechen.
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Aufgrund des eigenen hohen Anspruchs der Bestatter an ihre Dienstleistung und dem Bestreben nach kontinuierlicher Qualitätsverbesserung führte der Bundesverband 2009 eine weitere Voraussetzung für die Führung des Markenzeichens ein – die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008. Diese Zertifizierung ist der weltweit bekannteste Standard für Qualitätskontrolle und Managementsysteme.
Mit der Übergabe der Zertifizierungsurkunde durch ein Tochterunternehmen des TÜV Rheinland wurden etwa 1.000 Markenzeichenbetriebe im Verbund zertifiziert. All diese Betriebe haben ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und unterliegen einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Die Zertifizierung ist besonders hochwertig und für die Auswahl des Bestatters aussagekräftig, weil sie nicht nur die DIN EN ISO 9001:2008, sondern auch die DIN EN 15017 - Bestattungsdienstleistungen - und die Satzung zum Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. zugrunde legt.
Beispielsweise ist das Markenzeichen-Unternehmen verpflichtet, sein Personal regelmäßig zu schulen, die Angehörigen durch die unaufgeforderte Erteilung eines Kostenvoranschlages transparent und offen über entstehende Kosten zu informieren oder empfangene Gelder im Rahmen von Bestattungsvorsorgen verzinslich und getrennt vom Betriebsvermögen anzulegen. Angehörige eines Trauerfalles und Vorsorgende können sicher sein, dass sie bei einem Bestatter, der das Markenzeichen führt und zertifiziert ist, eine qualitativ hochwertige Beratung und Betreuung erhalten.
31.05.2010
Das Urnengemeinschaftsgrab in MH-Styrum oder am Hauptfriedhof MH
DIE Alternative zur anonymen Bestattung. Für gerade mal 1.760 Euro erwirbt man eine Stelle, im Urnengemeinschaftsgrab, die 25 Jahre lang gepflegt wird und die den Namen eines Menschen nicht vergessen lässt.
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Diese, auf Mülheimer Friedhöfen noch recht junge Grabart, wurde sehr gut angenommen. Auf dem Mülheimer Hauptfriedhof und dem Styrumer Friedhof sind mittlerweile eine ganze Reihe dieser Gräber entstanden. Es handelt sich immer jeweils um ein Grabfeld, in etwa in der Größe eines einstelligen Wahlgrabes.
In dieses Feld werden nach und nach 16 Urnen beigesetzt. Eine jede an ihren Platz. Angehörige können ganz normal bei der Beisetzung dabei sein und kennen die genaue Stelle, an der ihr Verstorbener beigesetzt wurde. Das Grab läuft über 25 Jahre. Die Grabpflege ist im Kaufpreis enthalten, ebenso die Inschrift des Namen des Verstorbenen auf dem Grabstein, der in der Mitte der Grabstelle aufgestellt wird. Verlängerungen sind jedoch nicht möglich.
03.01.2008
Warum entscheiden sich Menschen für eine anonyme Bestattung?
Gibt es nicht auch menschlichere Alternativen, die nicht namenlos sind?
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Natürlich gibt es Alternativen - doch die sind in den meisten Fällen nicht allen bekannt. Die Gründe, warum sich Menschen schon zu Lebzeiten dafür entscheiden, anonym bestattet zu werden, sind vielfältig. Angst, dass niemand sich um das Grab kümmern wird, der Wunsch, seine Familie nicht mit der Grabpflege belasten zu wollen, weil man selber viele Jahrzehnte Gräber gepflegt hat und das anderen nicht zumuten will oder schlicht und einfach, weil man nicht weiß, dass es genügend Alternativen gibt.
Wir beraten Sie hier gerne unverbindlich und ausführlich!
Sprechen Sie uns gerne an!
Alternativen zum anonymen Grab sind unter anderem das Urnenrasengrab, das Urnengemeinschaftsgrab, Stelen und Urnenwände, Urnenkirchen see- und Baumbestattungen.
Ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Bestattungsarten finden Sie in der Rubrik Bestattungs- und Grabarten.
22.05.2007
Unsere historische Bestattungskutsche
Eine besonders würdevolle Art den letzten gemeinsamen Weg zu gestalten.
Wir, die Familie Fohrmann sind dem Reitsport sehr verbunden.
Schon der Firmengründer August Fohrmann hatte immer Kutschpferde, die bei ihm immer Lotte hießen.
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Und als der Reiter Stefan Helmus-Fohrmann vor vielen Jahren seinen Kutschführerschein machte, erwachte in uns allen der Wunsch eine wunderschöne alte Tradition wieder aufleben zu lassen, nämlich die der Überführung mit einer Pferdekutsche. Es hat zwei Jahre gedauert, bis wir die richtige Bestattungskutsche fanden. Sie hatte viele Jahrzehnte lang vergessen in der Scheune eines alten Gutshofes verborgen unter einem großen Heuberg ihren Dornröschenschlaf gehalten und erst nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten kam wieder der Glanz vergangener Tage zum Vorschein.
Nach eingehender Recherche wissen wir heute, dass es sich um einen original Wiener Säulenwagen handelt, der ca. im Jahre 1870 gebaut worden ist und einspännig, zweispännig und sogar vierspännig gefahren werden kann. Natürlich haben wir uns dann auch Gedanken gemacht, für wen wir dieses so besondere Angebot bereithalten werden. Und schon von Anfang an war klar, dass es wirklich für jeden gedacht sein sollte!
Nicht bloß für Reiter, Pferdeliebhaber oder Prominente, sondern für jeden, der auf eine ganz besondere Art zu Grabe getragen werden soll. Auch für die Angehörigen kann eine Beerdigung schon ein wichtiger Schritt in Richtung Trauerarbeit sein, wenn sie das beruhigende Gefühl haben, das alles stimmig und angemessen war. Wenn ein außergewöhnlicher Mensch verstirbt, dann kann man ihm auch auf diese ganz besondere Weise einen feierlichen und würdevollen Abschied bereiten. Wichtig war es von Anfang an, dass der Einsatz der Bestattungskutsche preislich so kalkuliert wurde, dass sie sich wirklich fast jeder leisten kann, der sie gerne für seinen Verstorbenen hätte.
Und so kostet eine Überführung innerhalb Mülheims mit zwei prachtvollen Schimmeln gerade mal
Euro 280,-. Das ist nicht sehr viel mehr als die Überführung mit einem Überführungsfahrzeug kosten
würde - doch es ist um ein vielfaches außergewöhnlicher. Auch in anderen Städten ist der Einsatz unserer Kutsche möglich. Im nahen Stadtgrenzgebiet Mülheims ohne Aufpreis und dann je nach Entfernung mit einem kleinen Aufpreis für die Anfahrt, der im Vorfeld berechnet und besprochen wird.
Möglich ist der Einsatz der Bestattungskutsche bei fast jeder Art der Bestattung
entweder für den Weg von der Friedhofstrauerhalle zum Grab, oder von der Kirche oder unserer Liotris-Aula zum Friedhof. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Verstorbener im Sarg oder als Urne zur Stätte seiner letzten Ruhe gebracht wird. Es ist immer ein besonders würdevoller und unvergesslicher letzter Weg.
Die Angehörigen haben mehrere Möglichkeiten der Kutsche zu folgen
- je nach Weg und Entfernung, die die Kutsche zurücklegen soll:
- im Kondukt, d.h. zu Fuß als Trauerzug hinter der Kutsche her
- im Autokorso langsam hinterherfahren, wobei jedes Fahrzeug mit einem Trauerflor bestückt werden kann.
- oder ebenfalls in Kutschen, die der Bestattungskutsche folgen. Wobei diese Art kombiniert werden kann mit den ersten beiden Varianten. Dass zum Beispiel die engste Familie auch in Kutschen folgt,
bzw. die Familienmitglieder, die die Strecke zu Fuß nicht mehr bewältigen könnten und der Rest der Trauergesellschaft in Fahrzeugen, bzw. zu Fuß folgt. Das hängt dann meist von der Entfernung ab, die zurückgelegt werden soll.
10.07.2006
Neu in unserem Haus - unser Interim-Kolumbarium
In unserem Hause haben Sie immer die Zeit, die Sie brauchen.
Wir finden es wichtig, dass gerade so endgültige Entscheidungen, wie es ein Beisetzungsort und eine Beisetzungsart, nicht übereilt getroffen werden müssen.
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Mit der der wachsenden Liberalisierung unserer Bestattungsgesetze wuchsen nicht nur die Arten der Beisetzungsmöglichkeiten, sondern bei manchem auch die Unsicherheit, sich für den richtigen Beisetzungsort zu entscheiden.
Manch einer braucht einfach ein wenig mehr Zeit und Ruhe, sich schlussendlich für den richtigen letzten Ort der Ruhe eines geliebten Menschen zu entscheiden. Aus diesem Grund gibt es auch unser Interim-Kolumbarium. Ein Ort, an dem Urnen würdevoll bis zu ihrer Beisetzung stehen können. Und ein Ort, an dem Angehörige und Freunde die Möglichkeit haben, die Urne ihrer Verstorbenen jederzeit zu besuchen und so dem geliebten Menschen nahe zu sein.
Während der normalen Öffnungszeiten ist das jederzeit und ohne vorherige Absprachen möglich.
Montags bis Freitags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
und Samstags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
kann jederzeit und in aller Ruhe Abschied genommen werden. Darüber hinaus, außerhalb dieser Zeiten, reicht ein Anruf und die Abschiednahme ist ebenfalls jederzeit möglich.